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Le cancer de la prostate

Frage & Antwort: Für Vorsorgeuntersuchung zum Hausarzt oder direkt zum Urologen?

Frage:
Soll ich für eine Vorsorgeuntersuchung zum Hausarzt gehen, oder kann ich direkt zu einem Urologen gehen? (Letzteres wäre für mich angenehmer.) (Alter 60, keine Symptome)

Antwort:
Grundsätzlich können Sie guten Gewissens zu einem Hausarzt zur Prostatavorsorge gehen. Der Hausarzt Ihres Vertrauens wird Sie korrekt abzuklären wissen. Dazu würde gehören: Tasten des Hodens/Penis/Prostata (durch den After), eine Urinuntersuchung (Streifentest: mikroskopische Spuren von Blut/Infekten) und die Bestimmung des Prostatawertes PSA. Ebenfalls kann ein Gespräch über die Erektionsfunktion wünschbar sein. Falls dies der Fall wäre, so könnten Sie dieses auch selbst beginnen.

Der Vorteil, wenn Sie zu Ihrem Hausarzt gehen, ist die Beurteilung weiterer Vorsorgemassnahmen (Blutdruck, -zucker, Cholesterin, Darm, Ernährung, Gewicht, Augendruck uam.).

So gesehen empfehle ich Ihnen, als erste Anlaufstelle mit Ihrem Hausarzt Kontakt aufzunehmen.

Im Allgemeinen wird Ihnen ein Urologe, falls Sie sich selbständig dort anmelden, auch einen Termin zur Prostatavorsorge geben.

Dr. med. U.S., Winterthur – CH-DOC.11.03.02

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Le cancer de la prostate

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Website aktualisiert am 27. November 2011
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