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Le cancer de la prostate

Entstehung von Krebs

Alle Organe unseres Körpers setzen sich aus Milliarden Zellen zusammen. Auch Krebsgeschwülste bestehen aus Zellen. Neue Zellen entstehen regelmässig in den Organen durch Zellteilung und ersetzen alte und beschädigte Zellen. Diese Zellteilung wird vom Organismus streng kontrolliert. Gerät die Zellteilung ausser Kontrolle, entstehen Tumorzellen.

Ein Tumor kann gutartig (benigne) oder bösartig (maligne) sein. Gutartige Tumoren sind viel weniger gefährlich als bösartige Tumoren. Nur in seltenen Fällen sind sie lebensgefährlich. Meist können sie entfernt werden und Rezidive (Nachwachsen des Tumors) sind eher selten. Die Zellen eines gutartigen Tumors bleiben an einer Stelle und dringen weder in nahe gelegenes Gewebe ein, noch breiten sie sich im Körper aus. Dagegen können bösartige Tumoren (auch Karzinome genannt) lebensgefährlich sein, wenn sie nicht behandelt werden. Häufig ist es möglich, den Krebs chirurgisch zu entfernen, allerdings wachsen die Tumoren in einigen Fällen nach (Rezidiv). Die Krebszellen – auch die der Prostata – können in Körperregionen vorstossen, die weit von der Prostata entfernt sind. Als Transportmittel benutzen sie Blut- und Lymphgefässe. An anderen Stellen des Körpers bilden sie dann so genannte Metastasen – also neue Tumoren bzw. Tumorableger.

Die männlichen Geschlechtshormone (Androgene) haben einen grossen Einfluss auf die Entstehung des Prostatakarzinoms. Männer, die vor Erlangung der Geschlechtsreife kastriert worden sind oder solche, die die aktive Form des Testosterons (das Dihydrotestosteron oder DHT) nicht produzieren können, erkranken nur sehr selten an Prostatakrebs. Auch kommt Prostatakrebs bei asiatischen Männern (s.o.) nur selten vor. Sie produzieren geringere Mengen an männlichen Geschlechtshormonen als Europäer oder Nordamerikaner. Ausserdem ist bei ihnen die Umwandlung von Testosteron in DHT geringer. Erwiesen ist in jedem Fall, dass eine Absenkung des Testosteron-Hormonspiegels in vielen Fällen zu einem langsameren Wachstum des Prostatakarzinoms und seiner Metastasen führt.

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Le cancer de la prostate

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Website aktualisiert am 27. November 2011
Seite aktualisiert am 16. July 2011